Von Schülerschreck am 12.5.2010 Kategorie: Allgemein
Ein großer Punkt auf dem Weg zum Referendariat ist die Suche nach einer privaten Krankenversicherung.
Da ich Mitglied beim Bayerischen Lehrer und Lehrerinnen Verband (BLLV) bin, werde ich nächste Woche Donnerstag ein telefonisches Beratungsgespräch zur Suche einer privaten Krankenversicherung (und eventuell weiterer notwendiger Versicherungen) haben.
Ich bin sehr gespannt, was der Herr vom BLLV Wirtschaftsdienst mir am Telefon erzählt und welche Fragen ich beantworten muss, damit er mir günstige Angebote für eine Krankenversicherung suchen und schicken kann.
Die Fragen der Krankenversicherung müssen nach bestem Wissen und Gewissen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Falschangaben können den Verlust der Versicherung zur Folge haben und das kann – im Fall des Falles – richtig teuer werden.
Aber gibt es etwas, auf das ich beim Telefonat mit diesem Versicherungsmakler achten muss? Klar, solange ich nichts unterschrieben habe, kann mir nichts “passieren”, vielleicht hat aber jemand noch einen Tipp worauf ich achten sollte.
Was sollte eine private Krankenversicherung unbedingt einschließen?
Von Schülerschreck am 17.4.2010 Kategorie: Allgemein
Obwohl mein Referendariat noch nicht begonnen hat, habe ich bereits einige Unterrichtsmaterialien angesammelt. Dabei handelt es sich sowohl Hefter mit Kopiervorlagen, Bücher mit Anregungen zu den verschiedenen Themen des Lehrplans als auch um Lose-Blatt-Sammlungen aus den Seminaren, die ich während dem Studium besucht habe.
Nur leider fehlt mir bei der Vielfalt der Unterrichtsmaterialien der Überblick. Zwar habe ich die Bücher und Hefter im Regal nach Fächern sortiert, aber um für ein ganz bestimmtes Thema Unterlagen zu finden oder einen Überblick zu erhalten was ich zum Beispiel zum Thema Verkehrszeichen an Materialien habe, müsste ich mich stundenlang hinsetzen und alles durchblättern.
Daher bin ich auf der Suche nach einer Art Dokumentenverwaltung.
Dort möchte ich meine Unterrichtsmaterialien einzeln einpflegen, sie mit Stichworten versehen, ihren Standort (z.B. Ordner Sachunterricht 1) angeben und nach den Stichworten suchen können. Ob ich die Arbeitsblätter dort auch eingescannt verwalten können möchte, darüber bin ich mir noch nicht sicher. Im Moment hätte ich zwar einen Einzugsscanner, aber ich persönlich blättere auch gerne mal durch ein Buch. Der PC soll nicht mein komplettes Regalsystem ersetzen, er soll mich nur auf der Suche nach Unterrichtsmaterialien unterstützen.
Eine gute Freundin hat mir den Arbeitsblattmanager gezeigt und auf den 1. Blick scheint diese Software auch gut geeignet zu sein. Allerdings konnte ich mich noch nicht ausführlich darin einarbeiten.
Ich wäre für jeden Tipp von Berufskollegen über ihr Ordnungs- und Verwaltungssystem dankbar.
Von Schülerschreck am 16.4.2010 Kategorie: Allgemein
Mitte September beginnt mein Referendariat und ich möchte die freie Zeit bis dahin auch als Vorbereitungszeit sinnvoll nutzen.
Zu diesem Zweck habe ich mir eine kleine ToDo-Liste angelegt mit Terminen und Aufgaben, die ich als sinnvoll erachte bzw. die notwendig sind.
Anmeldung zum Vorbereitungsdienst ausfüllen und abgeben erledigt
- private Krankenversicherung suchen
- Termin für die amtsärztliche Untersuchung ausmachen (wahrscheinlich Ende Juni / Anfang Juli)
- eine passende Software zur Verwaltung meiner Arbeitsblätter finden (der Arbeitsblattmanager scheint geeignet)
- eine Übersicht meiner Arbeitsblätter zu den verschiedenen Themen anlegen (siehe Arbeitsblattmanager)
- alle vorhandenen losen Arbeitsblätter in Ordner abheften
- ein System zum Abheften der Unterrichtsmaterialien entwickeln
- im Arbeitszimmer eine angenehme Atmosphäre schaffen, in der es auch Spaß macht zu arbeiten
- den Lehrplan genauer kennenlernen
- Kategorien und Tags des Blogs überdenken und überarbeiten
Diese Liste ist mit Sicherheit nicht vollständig und ich werde sie im Laufe der Zeit noch ergänzen.
Im Moment bin ich vor allem mit der Recherche nach einer tauglichen Dokumentenverwaltung beschäftigt – aber dazu werde ich noch einen extra Artikel verfassen.
Von Schülerschreck am 7.1.2010 Kategorie: fächerübergreifend
Das Themenportal für Verbraucherbildung hat einen Methodenkoffer veröffentlicht, in dem verschiedenste Methoden aufgeführt und nach den Einsatzmöglichkeiten (Sensibilisierung, Erarbeitungsphase, Evaluation, Präsentation, …) sortiert sind.
Die aufgeführten Methoden sind sowohl für den Einsatz in der Schule, als auch in der Erwachsenenbildung geeignet und bringen ein wenig Abwechslung in die alltäglichen Phasen des Unterrichts.
Gut gefallen hat mir der “Brief an einen Freund”, den ich mir – ein wenig abgewandelt – in der Grundschule gut als Rückblick auf ein beendetes Projekt oder eine abgeschlossene Unterrichtseinheit vorstellen kann. Die Schüler schreiben bei dieser Methode einen Brief an einen (imaginären) Freund, in dem sie erzählen was sie gerade gelernt haben, was ihnen daran besonders gut gefallen hat und vielleicht auch welche Fragen sie zu dem Thema noch haben.
Mit Hilfe dieser Briefe erhält auch der Lehrer einen guten Überblick darüber, was den Schülern besonders im Gedächtnis geblieben ist oder wo vielleicht noch Klärungsbedarf besteht. Im Gegensatz zu einer offenen Gesprächsrunde gibt im Brief jeder Schüler eine individuelle Antwort und die Gefahr des “Nachplapperns”, die beim Gespräch im Morgenkreis immer besteht, ist deutlich geringer.